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Mitochondriale DNA

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Schematische Darstellung der humanen mtDNA

Die mitochondriale DNA (mtDNA) ist die doppelsträngige, zumeist zirkuläre DNA im Inneren (Matrix) der Mitochondrien. Diese Bezeichnung setzt sich unter dem Einfluss zitierter Fachliteratur zunehmend gegen das deutsche Fremdwort „mitochondrielle DNS“ durch. Das mitochondriale Genom wird als Mitogenom oder (seltener) als Chondriom bezeichnet. Die mtDNA wurde 1963 von Margit Nass-Edelson und Sylvan Nass[1] mit elektronenmikroskopischen Methoden[2] und 1964 von Ellen Haslbrunner, Hans Tuppy und Gottfried Schatz[3] aufgrund biochemischer Messungen entdeckt.[4]

Eigenschaften

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