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Morphogenesis

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Morphogenesis
Studioalbum von Steve Coleman’s Natal Eclipse

Veröffent-
lichung

22. Juni 2017

Aufnahme

23.–25. September 2016

Label(s)

Pi Recordings

Format(e)

CD, Download

Genre(s)

Jazz

Titel (Anzahl)

9

Länge

1:00:39

Besetzung

Produktion

Seth Rosner, Steve Coleman, Yulun Wang

Studio(s)

Systems Two Recording Studios, Brooklyn

Chronologie
Steve Coleman and the Council of Balance: Synovial Joints
(2015)
Morphogenesis Live at the Village Vanguard, Vol. I (The Embedded Sets)
(2018)

Morphogenesis ist ein Jazzalbum von Steve Coleman's Natal Eclipse. Die vom 23. bis 25. September 2016 in den Systems Two Recording Studios, Brooklyn entstandenen Aufnahmen erschienen am 22. Juni 2017 auf Pi Recordings.

Steve Coleman berufe sich weiterhin auf Metaphern, die mit der menschlichen Körperlichkeit verbunden sind, genau wie er es mit seinen anatomischen Bezügen auf dem vorherigen Album getan hat, notiert Troy Dostert. Gleichzeitig werde aber auch schnell klar, dass es sich hier um ein ganz anderes Album handelt. Am auffälligsten ist, dass es auf der Platte fast kein Schlagzeug gibt – etwas, das langjährige Coleman-Fans sicherlich überraschen wird, da es nur wenige Musiker gibt, die im Laufe der Jahre mehr getan haben, um die Arbeit wirklich erstklassiger Schlagzeuger hervorzuheben, zu denen auch Marvin „Smitty“ Smith, Jeff „Tain“ Watts, Sean Rickman und Marcus Gilmore gehörten. Die unbestreitbare rhythmische Kraft im Herzen von Colemans Musik wurde nicht zuletzt durch die Präsenz von Trommeln in seiner Musik kanalisiert und verstärkt; Dennoch gibt es hier keinen nennenswerten „Schlagzeuger“ und der klassische Perkussionist Neeraj Mehta wird nur bei fünf der neun Tracks sehr sparsam eingesetzt.[1]

  • Steve Coleman's Natal Eclipse: Morphogenesis (Pi Recordings PI69)[2]
  1. Inside Game 9:35
  2. Pull Counter 5:18
  3. Roll Under and Angles 4:31
  4. NOH 4:39
  5. Morphing 14:08
  6. Shoulder Roll 5:10
  7. SPAN 3:45
  8. Dancing and Jabbing 6:58
  9. Horda 6:30

Die Kompositionen stammen von Steve Coleman.

Rezeption

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