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USB-C

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Ein USB-C-Stecker

USB-C (früher auch als USB Type-C bekannt) ist ein 24-poliges USB-Stecksystem, das sich durch die Symmetrie von Stecker und Buchse auszeichnet.[1] Die USB-C-Spezifikation 1.0 wurde vom USB Implementers Forum im August 2014 veröffentlicht. Im Juli 2016 wurde sie von der IEC als IEC 62680-1-3 übernommen.[2] USB-C wird heute in den meisten Android-Smartphones verwendet[3], sowie seit dem iPhone 15[4] auch beim Apple iPhone. Viele neue PCs haben eine USB-C-Schnittstelle[5] und neuere Notebooks lassen sich in der Regel über USB-C aufladen.

Für Geräte wie Handys, die in der Europäischen Union vertrieben werden, wurde auf EU-Ebene bis Juni 2022 ausverhandelt, dass USB-C ab Mitte 2024 der Standardladeanschluss werden soll.[6][7] In der Schweiz ist eine analoge Regelung seit 2024 in Kraft.[8][9]

Ziel: Vereinheitlichung

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Schematische Darstellung eines USB-C-Steckers mit seinen Kontakten
Eine USB-C-Buchse

Das ursprüngliche Ziel von USB-C war die Vereinheitlichung und Miniaturisierung der verschiedenen physischen Anschlüsse an Computern, Tablets und Smartphones:

  • USB-A am Host oder USB-C an beiden Seiten
  • USB-B 2.0 Standard, USB-B 2.0 Mini, USB-B 2.0 Micro, USB-B 3.0 Standard, USB-B 3.0 Mini, USB-B 3.0 Micro an den Geräten (Clients),
  • DVI, DisplayPort, Mini-DisplayPort, HDMI, Mini-HDMI und Micro-HDMI am Host,
  • klassische Stromversorgung, Powered USB, USB-A mit verschiedenen Stromabgabefähigkeiten und
  • den 3,5-mm-Klinkenstecker zum Anschluss von Lautsprechern, Kopfhörern und Mikrofonen.

USB-C nutzt semi-passive[10] Kabel, um am selben Anschluss die folgenden Funktionen zu bieten: