Frieden
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Zitate
[Bearbeiten]A
[Bearbeiten]- "Aber der Friede erfordert unentwegten, zähen, dauernden Dienst, er verlangt Ausdauer, erlaubt keinen Zweifel." - Aristide Briand, Dans la Voie de la Paix, Discours du 8 Novembre 1929, Prononcé à la Chambre des Députés
C
[Bearbeiten]D
[Bearbeiten]- "Das arme Herz, hienieden // Von manchem Sturm bewegt, // Erlangt den wahren Frieden // Nur wo es nicht mehr schlägt." - Johann Gaudenz von Salis-Seewis, Das Grab, 1783, Verse 17-20. In: Gedichte, bey Orell, Gessner, Füssli und Compagnie, Zürich 1793, S. 36
- "Das Ziel des Rechts ist der Friede, das Mittel dazu der Kampf." - Rudolf von Jhering, Der Kampf um's Recht. 11. Auflage. Wien: Manz, 1894. S. 1. Google Books-USA*
- "Das Reich des Friedens wollen wir zur Erde tragen, // Den Unterdrückten aller Länder Freiheit bringen - // Wir müssen um das Sakrament der Erde ringen!" - Ernst Toller, Unser Weg. In: Gedichte der Gefangenen, Kurt Wolff Verlag, München 1921, S. 30, Internet Archive
- "Denn Frieden ernährt, aber Unfrieden verzehrt." - Johann Peter Hebel, Das wohlfeile Mittagessen
- "Der fortwährende Einfluß des Buddhismus […] ergab eine Gesellschaft des Friedens und der Harmonie. Wir genossen Freiheit und Zufriedenheit." - Tenzin Gyatso, Panorama, 20. November 1997, Verklärt, verkitscht - Hollywood feiert den Dalai Lama
- "Der Freund des Gespräches aber ist der Freund des Friedens, der nur auf dem Gespräch der Menschen miteinander ruhen kann." - Richard von Weizsäcker, auf dem Weltkongress der Germanisten in Göttingen 1985
- "Der Friede ist zu wichtig, um ihn den Männern alleine zu überlassen!" – Johanna Dohnal, zitiert in: Presseheft zum Film "Die Dohnal" von Sabine Derflinger (2019)
- "Die Kunst des Staatsmannes besteht darin, unter Wahrung des Friedens dem Volk Raum dort zu geben, wohin seine Muskeln ausschlagen wollen." - Carl August Emge, Diesseits und jenseits des Ernstes
- "Die Verteidigung des Friedens ist identisch mit der Verteidigung der Kultur." - Arnold Zweig, 1958, Plakat im Deutschen Historischen Museum, Berlin
- "Drum will ich Mensch sein, um zu dichten, // will wecken, die voll Sehnsucht sind, // dass ich im Grab den Frieden find // des Schlafes nach erfüllten Plichten." - Erich Mühsam, Dichter und Kämpfer
E
[Bearbeiten]- "Eine Garnison in Friedenszeiten ist ein langweiliger Ort." - Carson McCullers, Spiegelbild im goldenen Auge
- "Einen langen Krieg ertragen wenige, ohne seelisch zu verderben; einen langen Frieden erträgt niemand." - Oswald Spengler, Jahre der Entscheidung, C.H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung, München 1933, S. 10, Internet Archive
F
[Bearbeiten]- "Friede den Hütten! Krieg den Pallästen!" - Georg Büchner, Der Hessische Landbote, Erste Botschaft. Darmstadt, im Juli 1834. S. 1
- "Frieden für unsere Zeit!" - Neville Chamberlain, nach der Rückkehr von der Konferenz in München, 1938
G
[Bearbeiten]- "Glücklich ist das Land, wo man es nicht nötig hat, den Frieden in einer Wüste zu suchen! Wo aber ist dieses Land?" - Jean-Jacques Rousseau, Émile
H
[Bearbeiten]I
[Bearbeiten]- "Ich mahne unablässig zum Frieden; dieser, auch ein ungerechter, ist besser als der gerechteste Krieg." - Cicero, Ad Atticum, VII, XIV, 3 (meist sinngemäß verkürzt: "Der ungerechteste Frieden ist besser als der gerechteste Krieg.")
- "Im Rückblick hatte der 1982 zum Bundeskanzler gewählte Helmut Kohl mit seinem Aussitzen für den Frieden mehr Erfolg als die Sitzblockierer. Der Kanzler hat nur abgewartet, bis das »Reich des Bösen« mit einem Winseln zusammenbrach, weil es unter anderem das Wettrüsten nicht mehr durchstand." - Karl Hoche, über die Sitzblockaden der Friedensbewegung vor dem US-Militärdepot in Mutlangen in den Jahren 1981-1983, In diesem unserem Lande. Artemis & Winkler, Düsseldorf, 1997. ISBN 3-538-07053-9. S. 208
J
[Bearbeiten]K
[Bearbeiten]- "Kein menschliches Zusammenleben ohne ein Weltethos der Nationen; kein Frieden unter den Nationen ohne Frieden unter den Religionen; kein Friede unter den Religionen ohne Dialog unter den Religionen." - Hans Küng, Projekt Weltethos, Piper 1990, S. 171 ISBN 3-492-03426-8
- "Krieg ist Frieden" - George Orwell, 1984 - Nineteen Eighty-Four"